Winfried Schmähl (auth.), Winfried Schmähl, Klaus Michaelis's Alterssicherung von Frauen: Leitbilder, gesellschaftlicher PDF

By Winfried Schmähl (auth.), Winfried Schmähl, Klaus Michaelis (eds.)

ISBN-10: 3322935531

ISBN-13: 9783322935533

ISBN-10: 353113566X

ISBN-13: 9783531135663

Die Alterssicherung von Frauen warfare und ist ein zentrales Thema vieler Reformdiskussionen. "Eigenständige Alterssicherung oder abgeleitete Sicherung (Hinterbliebenenrente)" sowie "Berücksichtigung von Kindern in der Alterssicherung" gehören seit langem zu den Kernthemen. Sie spielen im Rahmen der aktuell geplanten Rentenreform, aber auch bei der zukünftigen Weiterentwicklung des Alterssicherungssystems eine wichtige Rolle. In diesem Band diskutieren Wissenschaftler und Praktiker die grundsätzlichen und aktuellen Fragen der Alterssicherung von Frauen. Zentrale Themen sind die Änderungen in den Lebensverläufen und Erwerbsbiographien, veränderte Familien- und Haushaltsstrukturen, sich ändernde Bedingungen in der Arbeitswelt und speziell auch auf den Arbeitsmärkten und die sich wandelnden gesellschaftlichen und politischen Normvorstellungen.

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19, BMAForschungsbericht Bd. M. Krupp, Hans-Jürgen (1981 ): Grundlagen einer zielorientierten und integrierten Alterssicherungspolitik, in: Sozialbeirat, Langfristrige Probleme der Alterssicherung in Deutschland, Bd. n, 95-142. ; Galler H. ; Wagner G. Main, New York. ), Reform der Hinterbliebenenrenten (9. Speyerer Sozialrechtsgespräch), Speyer, 67-88. Maier, Friederike (2000): Empirische Befunde zur Arbeitsmarktsituation von Frauen, in diesem Band. , in diesem Band. Maydell, Bemd von (1982): Die Neuordnung der sozialen Alterssicherung der Frau (Schriftenreihe der Juristischen Studiengesellschaft Karlsruhe, Heft 154), Heidelberg.

Damit nähert sich die Bundesrepublik nicht nur den Quoten der DDR, sondern auch dem hohen skandinavischen Scheidungsniveau an (Dorbritz und Gärtner 1998: 374-5). Geschiedene Frauen sind in der Regel erwerbstätig, häufig in Vollzeit, vor allem wenn die Ehe von kurzer Dauer war, keine schulpflichtigen Kinder vorhanden sind und- im Falle später Scheidung- die Erwerbsarbeit während der Ehe nicht zu lange unterbrochen, die früheren Berufsqualifikationen entwertet und die Frau zu alt für die Wiedereinstieg ist.

Vielmehr haben wir es mit einer Negation der selbstständigen Rechte der Frau einerseits bei gleichzeitiger Negation oder fehlender sozialer Kompensation der sozialen Lage der Frau als Arbeiterin zu tun. Die Frau kommt, um es einfach zu sagen, nicht als Subjekt vor. Vor allem tut sich zwischen den weiblichen 38 Barbara Riedmüller Lebenswirklichkeiten und dem herrschenden Familienleitbild der Zeit eine tiefe Kluft auf. Frauenarbeit war in der Arbeiterschaft Normalität. Die Statistik von 1907 weist 70 % der unverheirateten Frauen als erwerbstätig aus, 30 % der verheirateten, allerdings ohne die Frauen in der Landwirtschaft und ohne die Heimarbeiterinnen.

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Alterssicherung von Frauen: Leitbilder, gesellschaftlicher Wandel und Reformen by Winfried Schmähl (auth.), Winfried Schmähl, Klaus Michaelis (eds.)


by David
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